Archiv der Kategorie 'Recherche'

15
Jan
08

Die Spannung …

.. steigt ins unermessliche.

Diese Woche erwarten wir ein Päckchen von Realtimevisions mit Kamera und Flash-Socket! Dann gehts endlich ans Experimentieren. Bis dahin recherchieren, halten fest, überlegen und konzipieren, gestalten und manifestieren wir u.a. zu Technik, bestehenden Projekten, Designs, Arbeitsabläufen, Programmierung, Soundanalyse und – synchronisation, etc. und schreiben fleissig am theoretischen Teil unserer Arbeit.

Also in Kürze mehr …

09
Jan
08

Stand der Dinge

Endlich das lang angekündigte Bachelorkonzept. Ich habe es gleich in Form der Bachelorarbeit angefertigt. So können wir parallel daran arbeiten und gleich auch die Form waren. Feedback zu Struktur bitte ich drum. Wie siehts aus mit Konventionen für Schrift, Absatz, etc.? Habe mir auch schon eine Beispielarbeit besorgt. Von einem gewissen, .. Sekunde, .. Lauritz Lipp. Würden aber die endgültige Anpassung erst am Schluß machen.

bachelorarbeit.doc

bachelorarbeit.pdf

Im Grunde zeigt dies, daß wir noch jede Menge zu tun haben.

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Die neue und endgültige Idee ist folgende:

Der Betrachter betritt den Raum. Sofort erhöht sich die Lautstärke der
im Raum spielenden Musik. Beim in den Raum bewegen erscheinen sich
bewegende Formen auf der Wand vor dem Betrachter. Dieser bleibt
daraufhin stehen, um sich die Formen in Ruhe anzusehen. Die Formen
verschwinden. Der Betrachter tritt näher an die Wand, wobei die Musik
und die Formen wieder aufleben. Langsam bemerkt der Betrachter,
dass dies unmittelbar damit zusammenhängt, ob er sich bewegt oder
nicht. Der Betrachter beginnt sich durch den Raum zu bewegen, kann
daher längere Passagen der Animationen sehen, erkennt, dass diese
auch an seine Position gekoppelt sind. Er beginnt mit den Formen zu
spielen und erkennt, dass diese auch zur Musik passen.

Unsere Arbeit besteht demnach in erster Linie aus einer multimedialen
Installation im Raum. Im wesentlichen setzt sie sich aus zwei
Komponenten zusammen, der non-linearen, interaktiven Komponente,
dem Motiontracking der Position des Betrachters, und der linearen
Komponente, den Videos und der Musik. Mit Hilfe der Installation im
Raum und dem Zusammenspiel mit der dazugehörigen musikalischen
Untermalung sollen die Betrachter Musik selbst nachvollziehen, erfahren,
und visuell umsetzen. Wie ginge dies besser, als durch Bewegung, im
besten Falle durch Tanz.
Die erzeugten Bilder in Form von kleinen an die Position des
Betrachters geknüpften Videos sind demnach nur zu sehen, wenn man
sich bewegt oder eben sogar zur Musik tanzt.

Nähere Erläuterungen zu Vorgehen und warum und wieso findet man im Bachelor-Dokument.

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Am Mittwoch, also morgen, treffen Alex und ich uns, um die Musik und die visuelle Marschrute festzulegen. Daraus hervorgehend teilen wir dann die Aufgaben etwas klarer Richtung „Handfestes“ aus. Alex wird sich dann um die visuellen Anteile kümmern, die wir brauchen, um den Prototypen zu realisieren. Ich, Jörg, werde mich um die Flashprogrammierung kümmern. Habe mir auch dahingehend schon Unterstützung besorgt, falls ich an meine Grenzen stossen sollte.

Dann gibt es hier in Bälde auch endlich was zu gucken.

Als kleine Fingerübung habe ich in Flash schonmal das Koppeln an Koordinaten durchgespielt, um mir eine vage Vorstellung machen zu können, wie wir die von Realtimevisions gelieferten Daten benutzen können. Hierbei habe ich auch ein kleines, allerdings direkt in die Flash-Bibliothek integriertes Video benutzt. Runterzuladen und im Flash-Player zu öffnen unter folgendem Link:

http://rapidshare.de/files/38248616/birds_test_c.swf.html

An der Geschwindigkeit sieht man, daß wir sehr auf die Performance achten müssen und/oder ein guter Rechner muß her.

So, hoffe, nun geht es zügig weiter.
Dazu bräuchten wir auch schnellstmöglich das Motiontrackin-Modul von Realtimevisions, oder wenigstens eine abgespeckte Version davon, um am heimischen PC programmieren und die Webcam ausreizen zu können.
Dazu kommt, daß wir noch einige Fachliteratur wälzen müssten, wenn wir nicht alles von Wikipedia saugen wollen. Brendan, wie siehts aus mit der Literaturliste. Sonst mach ich mich die Woche noch auf in die Bibliothek.

So, ich bin zuversichtlich. Weida gehts …

05
Jan
08

Motion Tracking mit Flash8

Soo…

Hab mal fleißig recherchiert und bin auf eine relativ simple Methode gestoßen, Bewegung die von einer herkömmlichen Webcam aufgenommen wird, mit Flash zu tracken. Grundlegend wird das Kamerabild in ein Grid (Gitter) gridmotiondetection.jpg aufgeteilt, welches beliebig groß gewählt werdenkann (je feiner das Grid um so genauer das Tracking). Die Bewegung kann durch verschiedene Merkmale wahrgenommen werden (z.B. Helligkeits- oder Farbwertänderungen). Ändert sich der Helligkeitswert innerhalb eines Segmentes des Gitters, wird dieses Segment mit einer Farbe gefüllt. Zusätzlich wird die Bewegung mit der Helligkeit des farbigen Segmentes hervorgehoben. Ist die Bewegung zeitlich sehr jung, besitzt das Segment die höchste Helligkeit. Nimmt die Bewegung ab, nimmt die Helligkeit des Segmentes ebenfalls ab. So entsteht eine scheinbar smoothe Bewegung.example.jpg

und so funktionierts:
klick mich
klick mich
klick mich

kein Flash sondern Motion Detector:
klick mich

Projekte:
klick mich
klick mich
klick mich

Beispieldateien sind zum Download auf den Links unter „und so funktionierts“ verfügbar! Und…… es funktioniert! ;)

03
Jan
08

bestehende „location-based“ (nicht-visuelle) Trackingsysteme

Neben visuellen Tracking-systemen (Kamera) gibt es natürlich auch nichtvisuelle Systeme um die Position einer Person/Gegenstandes zu bestimmen. Um nicht nur das visuelle Spektrum des „Trackings“ zu beleuchten, hier ein paar bestehende Techniken und Projekte:

Allgemeine technische Verfahrensweisen

System zur Positionsbestimmung über WLAN
powerpoint—>magicmap

13
Dez
07

Die neue Zeitrechnung …

.. quasi nach dem Treffen mit Martin Mack von Realtimevisions. Unter folgendem Link könnt ihr euch das Grundkonzept runterladen, mit dem wir ins Gespräch gegangen sind.

Grundkonzept Idee 2

An diesem Konzept hapert es aber noch an allen Ecken, daher mit Vorsicht genießen.
Herr Mack hat uns freundlicherweise konzeptionelle Beratung und sogar teilweise technische Unterstützung angeboten, die wir natürlich dankend annehmen. Grundlage dafür ist jedoch ein stichhaltiges Konzept, an dem er ansetzen kann.

Für uns bedeutet dies nun etliche Fragen im Detail zu klären.
Probleme und Fragen sind u.a.:

- konkrete technische Realisierung
- passendes technisches Verfahren zum Motiondetection detailiert recherchieren und beschreiben
- technischer Umfang überhaupt -> Beschränkung auf einen Raum?
- konzeptionelle Visualisierung (maßstabsgetreu!)
- Bildungsaufwand für Flashprogrammierung
- welche Grafiktools benutzen wir
- vor allem: wie sieht die konkrete grafische Umsetzung aus? was wollen wir ausdrücken?

Zusammengefaßt bedeutet das:

1. Sinn stiften. Inhaltliche und gesellschaftsrelevante Klammer definieren.

2. Wissen beschaffen. Den technischen Hintergrund verstehen.

3. Projekt Vermittelbar machen. Konzept visualiesieren.

Dies wollen wir im Idealfall zum Beginn des neuen Jahres bewältigt haben, um dann in die prototypische Phase einsteigen zu können.

Wir streben an bis zum Abgabetermin am 31. Januar das Konzept und einen ersten Prototypen einreichen zu können. Zum Ausstellungstermin im März soll dieser dann in grösserer Ausführung installiert werden.

06
Dez
07

Neue Ideen …

.. braucht das Land. Und hier sind zwei, wobei Idee v2 wohl die stärkere ist. Aber lest selbst:

Idee v2

Idee v3

Desweiteren steht nächste Woche Mittwoch ein Termin mit Martin Mack von Realtimevisions an, in dem hoffentlich etliche Fragen zum Thema Hardware, Realisierbarkeit und Umfang geklärt werden können.

work in progress …

30
Nov
07

interactive screens & environments

20
Nov
07

computer interaction

hab mal n’bischen recherchiert und bin auf diese Projekte gestoßen…

ps. hübscher Blog! den Headder haste bestimmt mit MoGraph gebastelt, wa? ;)

performer-computer-interaction.pdf

human-computer-interaction.pdf