.. quasi nach dem Treffen mit Martin Mack von Realtimevisions. Unter folgendem Link könnt ihr euch das Grundkonzept runterladen, mit dem wir ins Gespräch gegangen sind.
An diesem Konzept hapert es aber noch an allen Ecken, daher mit Vorsicht genießen.
Herr Mack hat uns freundlicherweise konzeptionelle Beratung und sogar teilweise technische Unterstützung angeboten, die wir natürlich dankend annehmen. Grundlage dafür ist jedoch ein stichhaltiges Konzept, an dem er ansetzen kann.
Für uns bedeutet dies nun etliche Fragen im Detail zu klären.
Probleme und Fragen sind u.a.:
- konkrete technische Realisierung
- passendes technisches Verfahren zum Motiondetection detailiert recherchieren und beschreiben
- technischer Umfang überhaupt -> Beschränkung auf einen Raum?
- konzeptionelle Visualisierung (maßstabsgetreu!)
- Bildungsaufwand für Flashprogrammierung
- welche Grafiktools benutzen wir
- vor allem: wie sieht die konkrete grafische Umsetzung aus? was wollen wir ausdrücken?
Zusammengefaßt bedeutet das:
1. Sinn stiften. Inhaltliche und gesellschaftsrelevante Klammer definieren.
2. Wissen beschaffen. Den technischen Hintergrund verstehen.
3. Projekt Vermittelbar machen. Konzept visualiesieren.
Dies wollen wir im Idealfall zum Beginn des neuen Jahres bewältigt haben, um dann in die prototypische Phase einsteigen zu können.
Wir streben an bis zum Abgabetermin am 31. Januar das Konzept und einen ersten Prototypen einreichen zu können. Zum Ausstellungstermin im März soll dieser dann in grösserer Ausführung installiert werden.
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